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Die Patienteninitiative PInG versteht sich als Vertretung der Interessen von erkrankten
(Patienten) und von möglichen Erkrankungen gefährdeten (Risikogruppen)
Menschen sowie deren Angehörigen ebenso wie als Koordinierungs- und
Fokussierungsorganisation für bestehende Aktivitäten und Bestrebungen
von Selbsthilfegruppen, um ihnen in der Öffentlichkeit sowie im
Gesundheits- und Sozialwesen Österreichs die gebührenden Bedeutung zu
verschaffen. Die Patienteninitiative PInG bezweckt: |
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| a.) | Information und Aufklärung über PatientInnen- und Angehörigenrechte |
| b.) | Beratung und Ermutigung von PatientInnen und Angehörigen, ihre Rechte im Ge-sundheitswesen einzufordern |
| c.) | Öffentlichkeitsarbeit im weitesten Sinn |
| d.) | Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen, die das Gesundheitswesen betreffen, wie Podiumsdiskussionen, Symposien und dergleichen |
| e.) | Entwicklung / Aufbau / Institutionalisierung von systematischer PatientInnenenbeteiligung in Österreich |
| f.) | Stärkung der Position des Bürgers und Patienten in den Bereichen Gesundheit und Soziales |
| g.) | Bereitstellung einer konfessionsfreien, überparteilichen und standespolitisch neutralen Informationsplattform für die in Punkt f.) genannten Bereiche |
| h.) | Stärkung des Standortes Österreich im europäischen bzw. internationalen Wettbewerb durch Promotion österreichischer Lösungen und Produkte für die in Punkt f.) genannten Bereiche |
| i.) | Mitarbeit in Projekten im Gesundheitswesen |
| j.) | Kooperation mit Gesundheitseinrichtungen, Sozialversicherungsträgern, etc. und Personen aus Gesundheitsberufen |