Im Jänner 2010 gab Christine Schnaubelt ein Interview zum Thema
Fibromyalgie für den Artikel "Schmerzen!" im Profil Nr.4 vom 25. Jänner 2010.

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Geheilt vom Schmerz
Erfolgsgeschichten chronisch Kranker
www.geheiltvomschmerz.at

So heißt das Buch von Dr. Thomas Hartl, für das Christine Schnaubelt das Kapitel "Hören, was der Körper sagt" mit verfasst hat.

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Im Anschluss an das Modellprojekt „PatientInnenorientierte integrierte Kranken-betreuung“ – pik (in Wien 14.–17. Bezirk) und unter Bezugnahme auf die in einem umfassenden Transferbericht (Nowak, Peinhaupt et al. 2004) vorgelegten und von den Auftraggebern priorisierten Maßnahmenempfehlungen haben die Bereichsleitung für Strukturentwicklung der Stadt Wien und die Wiener Gebietskrankenkasse die Entwicklung einer integrierten Umsetzungsplanung von fünf ausgewählten pik-Maßnahmen für einen Wien-weiten Transfer initiiert:  

  1. Standardisierter elektronischer Informationstransfer

  2. Entlassungsmanagement in allen Wiener Spitälern

  3. Selbsthilfegruppen greifbar im Spital

  4. Informationsplattform www.LebensSeiten.at

  5. Optimale Kooperation bei der Versorgung mit Heilbehelfen und Hilfsmitteln

Im Zeitraum von Juni 2005 bis Juni 2006 haben ca. 110 ExpertInnen (ÄrztInnen, Pflegepersonen, Sozialarbeiter, medizinisch-therapeutische Dienste, EDV-Personal ...) gemeinsam mit PatientInnen in organisationsübergreifenden Gruppen Wien-weite Umsetzungspläne ausgearbeitet und in den Reformpool eingereicht.  

Im März 2007 wurden drei Maßnahmen des Projekts als Reformpoolprojekt anerkannt.

Leider wurde das Projekt www.LebensSeiten.at im Jahr 2009 eingestellt.

Hier geht's zum pik-Projektbericht

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"Jeder für Jeden" - Messe für Menschen mit besonderen Bedürfnissen

Am Sonntag, dem 25. März, von 10:00 bis 17:00 Uhr, präsentieren sich rund 100 Behindertenorganisationen, Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeinitiativen in den Festsälen des Wiener Rathauses. Die Messe "Jeder für Jeden" findet heuer bereits zum sechsten Mal statt. Bei freiem Eintritt gibt es jede Menge Information über Einrichtungen und Vereine und das breite Angebot der Stadt Wien für Menschen mit Behinderungen.

Selbstbestimmtes und eigenständiges Leben

Die Verantwortlichen der Stadt starten stets neue Initiativen und bauen Schritt für Schritt gemeinsam mit privaten Vereinen und Institutionen Barrieren im öffentlichen Leben ab. Auch die zahlreichen engagierten Selbsthilfegruppen sind hier starke und wichtige Partner. Diese Organisationen präsentieren dabei im Rahmen der Messe ihr vielseitiges Angebot und stehen mit Informationen zur Seite. Ein breites Spektrum und vor allem die richtigen Informationen sind die Voraussetzung für selbstbestimmtes und eigenständiges Leben. Auch die Stadt Wien wird mit einigen Magistratsabteilungen präsent sein und informiert über ihr vielfältiges Angebot in den Bereichen Wohnen, Arbeit und Barrierefreiheit im öffentlichen Raum.

Der Preis der Menschlichkeit

Die Messe wird von ihrer Initiatorin, Landtagspräsidentin Erika Stubenvoll, eröffnet. Die Podiumsdiskussionen mit Selbsthilfegruppen und Behinderten-organisationen über die neuesten Projekte geben den Besucherinnen und Besuchern einen umfassenden Einblick in die Entwicklungen im vergangenen Jahr. Als Höhepunkt dieser Messe im Wiener Rathaus werden Bürgermeister Michael Häupl und Gesundheits- und Sozialstadträtin Sonja Wehsely besonders engagierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern und Organisationen wieder den "Preis der Menschlichkeit" verleihen. Bei dieser erfolgreichen Behinderten- und Sozialmesse haben alle Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, sich über die Herausforderungen zu informieren, die behinderte Menschen tagtäglich meistern.

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Im September 2006 erreichte uns der Hilferuf einer 41-jährigen alleinerziehenden Mutter eines 17-jährigen Sohnes.

Die Frau verlor im Jahr 1997 ihren jüngeren Sohn durch eine Krebserkrankung und erlitt im Jahr 2005 einen Hirnstamminfarkt (Pons-Infarkt, Schlaganfall). Sie wurde aufgrund Ihrer Erkrankung gekündigt, ist nun seit mehr als einem Jahr arbeitslos und im Krankenstand. Weiters hat sie die  Berufsunfähigkeits-pension beantragt und lebt derzeit von Krankengeld in der Höhe eines Pensionsvorschusses.

Bei einer erst heuer durchgeführten Rehabilitation in Bad Radkersburg stellten sich nun mehrere massive Defizite heraus die einer Förderung bedürfen – in der Hoffnung, zumindest eine kleine Besserung zu erzielen und so vielleicht eines Tages wieder Selbständigkeit zu erreichen.

Da die Patientin sich und ihren 17-jährigen Sohn (derzeit in einer AMS-Ersatzlehre, Entschädigung
€ 150,-- pM) mit ihrem Pensionsvorschuß erhalten muß, kann sie sich die doch recht teuren Behelfe nicht selbst leisten. Speziell auf das Lernspiel "LONPOS 4D" hat die Patientin während der Rehabilitation besonders gut angesprochen und sie hat damit erste kleine Verbesserungen in den Bereichen Raumwahrnehmung, Aufmerksamkeit und Konzentration erzielen können.

Die Firma Mag. Werner Leutschacher aus der Steiermark, die dieses Lernspiel erzeugt, hat aufgrund unserer Bitte und der Darstellung der Situation der Patientin spontan ein Exemplar dieses wertvollen (und sehr teuren) Hilfsmittels zur Verfügung gestellt.

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Von der Agentur welldone wurde Walter Dörfler im Auftrag des Hauptverbands der Sozialversicherungsträger zur Teilnahme an der Podiumsdiskussion "Gesundheitstelematik – Big Brother is treating you" eingeladen. Hier finden Sie das Kurzstatement von Walter Dörfler im Rahmen dieser Veranstaltung.

Gesundheitstelematik – Big Brother ...

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Die Generaldirektion des Wiener Krankenanstaltenverbunds hat uns zur Teilnahme an dieser Veran-staltung eingeladen. Christine Schnaubelt hielt einen Vortrag zum Thema "PatientInnenbeteiligung" - insgesamt vier Vorstandsmitglieder der PatientInnen-Initiative zur Mitarbeit und Mitge-staltung im Gesundheitswesen folgten den äußerst interessanten Vorträgen und arbei-teten in den angebotenen Arbeitsgruppen mit.

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Am 15. Juli 2005 folgten wir einer Einladung des Landesdachverbands Selbsthilfe Wien "Martha Frühwirt" zur gemeinsamen Präsentation Der Patienteninitiative, des Landesdachverbands und des Dachverbands Patienten- und Selbsthilfe Österreich. Hier gibt es einen Veranstaltungsbericht aus dem Wiener Herz-Journal und einige Fotos dieses Abends.

Open-Door im "Martha Frühwirt Zentrum"

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Endlich ist es so weit. Wir wurden eingeladen, an der Wien weiten Umsetzung von -Maßnahmen mit zu arbeiten. Der Startschuß erfolgte am 19. April 2005 bei einer Besprechung in der Bereichsleitung für Gesundheitsplanung und Finanzierung (Gemeinde Wien). Eingeladen waren von Patientenseite: der Obmann von PInG, der Schriftführer von PIng und der Wiener Patientenanwalt Dr. Walter Dohr. Die Umsetzung soll bis November 2005 abgeschlossen sein und diese Maßnahmen sollen bis dahin in den Regelbetrieb der Krankenhäuser integriert sein

Umsetzung von pik-Transfermaßnahmen

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Generaldirektor Dr. Josef Probst vom Hauptverband der Sozialversicherungsträger lud Walter Dörfler zu einer Podiumsdiskussion mit dem Titel "Neue Strukturen im Gesundheitswesen - Vorteile oder Nachteile für die ÖsterreicherInnen?" ein. Hier finden Sie die Kurzstatements von Walter Dörfler und Franz Bittner im Rahmen dieser Veranstaltung.

Neue Strukturen im Gesundheitswesen

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Wir wurden gebeten, für die Zeitschrift Pharmig-Info ein Interview zu den Themen Chefarztpflicht neu und Erstattungskodex neu zu geben, was Walter Dörfler auch gerne getan hat.

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Nach ungefähr 2 1/2 Jahren wurde das Modellprojekt unter unserer maßgeblichen Mitarbeit am 3. Dezember 2004 erfolgreich abgeschlossen. Die äußerst konstruktive und kooperative Zusammenarbeit zwischen den medizinischen Profis und den PatientInnen sowie Angehörigen hat sehr viel Spaß gemacht und wesentlich zum erfolgreichen Abschluß beigetragen. Wir werden die Umsetzung der Ergebnisse sehr genau verfolgen.
 

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Während des Modellprojekts nahmen Ing. Franz Schiener und Mag. Andreas Keclik an der 9. Konferenz Österreichisches Netzwerk gesundheitsfördernder Krankenhäuser in Schwaz am 4. November 2004 teil.

Vortrag von F. Schiener und A. Keclik

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